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Projekt "Glück"

Das Fritz-Schubert-Institut in Heidelberg hat das sogenannte „Schulfach Glück“ auf der Basis wissenschaftlicher Methoden entwickelt und in 2007 erstmalig dort an der Willy-Hellpach-Schule eingeführt. Mittlerweile ist es mehrfach evaluiert und an über 100 Schulen vor allem in Baden-Württemberg und Österreich Bestandteil des Stundenplans. In Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein „Integration – Zukunftsperspektive für Kinder e.V. hat es in Bayern und München in 2013 als Pilotprojekt Einzug gehalten.

Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Persönlichkeit der Schüler, wodurch sie zu aktiven Gestaltern ihres Lebens werden. Ernst Fritz-Schubert ist überzeugt dazu beitragen zu können, den Bildungsweg freudvoller zu gestalten, indem er den Lernenden den Einfluss ihrer Einstellung und ihre Handlungsoptionen bewusst macht. „Gute Gründe für freudvolles Lernen aufzuzeigen gelingt insbesondere dann, wenn Vertrauen und Selbstvertrauen, Verantwortung und Selbstverantwortung, Achtung und Selbstachtung als Ressource gestärkt und genutzt werden.“

Es geht um die Erfahrung, was man selbst zur eigenen Lebenszufriedenheit beitragen kann, und die Entdeckung der persönlichen Potentiale und der Freude am Tun. Die Schüler werden dazu eingeladen, eine Beziehung zum gelingenden Leben zu entwickeln. Es ist ihm gelungen, im „Schulfach Glück“ Psychologie und Philosophie erlebbar zu machen und Erkenntnisse aus diesen Wissenschaften in einen erlebnisorientierten Unterricht umzusetzen. Ein hoher Lehrplanbezug  lässt sich im Fach Ethik herstellen.

 
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